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Geschrieben von: Kinder der 3c
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Freitag, 13. Juni 2008 |
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Wir sind am Freitag, den 13.06.2008 um 08:15Uhr mit dem Bus zum Museumshof gefahren. Um 09:19Uhr sind wir am Museumshof in Winsen angekommen. Dann hat Herr Wohlgemut uns herum geführt. Eine Stunde später gab es ein Frühstück. Am Ende der Führung haben wir ein Klassenfoto gemacht. In der Schule haben dann auch noch den Wochenabschluss gemacht und durften in das Bonbonglas greifen.
Anna und Schermin |
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Die verdiente Frühstückspause
Das Flett
Im Bauernhaus gab es keinen Strom, deswegen brauchten die Leute Feuer damit das Essen warm wurde. Das Feuer brannte Tag und Nacht. In der Nacht suchte sich die Katze ein warmes Plätzchen. An der Feuerstelle war der wärmste Platz. Es konnte auch passieren, dass die Katze mit ihrem Schwanz in das Feuer kam, dann flüchtete die Katze in das Stroh der Scheune und setzte das Haus in Brand. Woher kommt eigentlich die Redewendung „einen Zahn zu legen“? Wenn der Sohn nach Hause kam und seine Mama sah, dann sagte er „Mama leg doch mal einen Zahn zu“, ich habe hunger. Dann machte die Mama den Topf einen Zahn runter, so dass der Topf schneller warm wurde. Jetzt mussten sie nicht länger warten und konnten anfangen zu essen. Die Menschen hatten damals nur einen Löffel und eine Schüssel. Sie gaben den Löffel und die Schüssel herum. Jeder durfte zwei Löffel voll nehmen und dann gaben sie beides weiter bis die Schüssel leer war. Lena-Sophie K.
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Die gute Stube
In der guten Stube waren viele Kopfhauben. Jede Haube hatte eine besondere Bedeutung. (eine Schülerin durfte eine Haube aufprobieren). In die gute Stube durften nur ganz besondere Menschen zu ganz besonderen Anlässen rein. In der Stube stand auch noch eine Tranlampe, sie funktionierte mit Oel und einem Docht.
Lena-Sophie B. |
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Das ist das Bauernhaus
Wir sind mit unserer Klasse in einem Bauernmuseum in Winsen gewesen. Wir haben ein Bauernhaus gesehen, das 1653 gebaut wurde und jetzt über 300 Jahre als ist. Darin wohnten 12 bis 20 Leute und es gab nur 4 Betten. 1856 wurde es erneuert, nun ist es ein Gasthaus für Besucher. Das Museum war früher ein echtes Dorf und es wurde nichts Neues dazu gebaut. Wir empfehlen es weiter.
Claas und Bennet |
Die Flößerei
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Früher waren die Flöße über 300 Meter lang. Letztes Jahr wurde das letzte Floß verkauft. Früher wurde das Holz über den Fluss gebracht. Und an Bord sind 5 Menschen gewesen. Fabrice und Mailin |
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Die Sägerei
In der Sägerei wurde das Holz gesägt. Danach verbrannte man das Holz, damit es warm wurde und die Leute nicht froren. Sie konnten sich was zu Essen machen. Die Leute ließen das Feuer über Nacht an, damit das ganze Haus warm wurde.
Shefkie und Sören |
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Das Kutscherhaus
 Es wurde erbaut in den Jahren um 1860, befand sich als Restgebäude auf dem „Hingstmannschen Hof“ in Winsen. 1984 wurde es dort abgetragen und 1985 wieder errichtet. Heut zu Tage sind hier die Besuchertoiletten.
Lukas und Aryan
In der Wäscherei
In der Wäscherei wusch man früher die Wäsche. Es gab einen Bottich, da hat man drin gewaschen, das war anstrengend. Man brauchte zwei Waschbretter und eine Handmangel zum Waschen. Es gab eine große Mangel, da war ein Gewicht drauf, das waren große Steine, darunter waren runde Stangen aus Holz. Es gab eine kleine Mangel, damit hat man kleine Wäsche platt gemacht.
Mirjana und Lea |
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Backhaus
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Wir sind von der Flößerei gekommen und haben das Backhaus von vorn und hinten angeguckt. Da sahen wir so ein kleines Haus. In dem Haus war Brennholz und eine große runde Kugel. Im Backhaus mussten die Leute das Feuer einmal im Monat anmachen. Erst backte man das Schwarzbrot, dann das Weißbrot, danach der Kuchen und zum Schluss die kleinen Kuchen für die Kinder.
Klara und Karoline |
Unser Museumsführer Herr Wohlgemut
 Herr Wohlgemut ist sehr nett, er weiß viel über den Bauernhof und wie er früher war. Er macht tolle Führungen. Es macht viel Spaß mit ihm über den Bauernhof zu gehen!
Lena-Marlen und Leoni B.
Das Frühstück
 Die vier Jungs sitzen auf einer Bank und essen. Einer hatte sogar Chips dabei. Ärgerten sich die anderen etwa darüber? Einer hat großen Hunger auf ein Brötchen. Der Andere wühlt in seiner Tasche. Sucht er vielleicht sein Essen?
Florian
Herr Wohlgemut erklärt uns das Bauerngarten

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