Unsere Klassenfahrt nach Goslar
Am Montag sind wir mit dem Reisebus von der Schule nach Goslar gefahren. Nach dem Mittagessen haben wir die Koffer ausgepackt und sind zum Zwinger in die Stadt gegangen. Die erste Nacht war toll.
Am nächsten Morgen haben wir um 8:00 Uhr gefrühstückt. Es schmeckte gut. Um 9:00 Uhr hatten wir das Programm „Prima Klima“ das uns allen, selbst den Lehrern, nicht so gut gefallen hat. Frau Wöhl und Herr Brünger haben es dann abgesagt. Am Nachmittag sind wir mit Sabine von der Jugendherberge in den Wald gegangen. Am nächsten Tag haben wir in zwei Gruppen Brot gebacken, und das auch mit Sabine.
Am Donnerstag hat es den ganzen Tag geschneit. Um 9:00 Uhr haben wir eine Schneewanderung mit Frau Bäder bis zur Rammelsbergspitze gemacht, mit Schneeballschlacht. Toll! Nachmittags sind wir ins Bergwerk gegangen. Der Rost hing wie die Eiszapfen im Winter von der Decke. Manche von uns wollten so schnell wie möglich wieder heraus, denn sie hatten Höhenangst und Platzangst. Am Ende hatten sie es geschafft.
Am Freitag sind wir um 9:00 Uhr nach Hause gefahren. Ich glaube alle haben sich gefreut wieder zu Hause zu sein. ENDE
von Enno
Geschichten zum Zwinger Am Montagnachmittag waren wir im Zwinger in Goslar. Dort bekamen wir eine Führung von einer Dame. Die hat uns gezeigt wie Kanonen und Foltermaschinen Funktionierten. Die Kanonen wurden gebraucht, um fremde Soldaten im Krieg abzuwehren. Die Foltermaschinen wurden eingesetzt, um Verräter und Verbrecher zu bestrafen. Sie wurden solange gefoltert, bis sie vor Schmerzen die Wahrheit erzählten. Diese Ausführungen waren für uns Schüler sehr interessant und lehrreich. Zum Schluss machte die Führerin uns eine große Freude .Wir wurden von ihr mit dem Schwert zum Ritter geschlagen und bekamen darüber eine Urkunde.
von Hendrik
Im Zwinger gab es verschiedene Dinge z.B. eine Streckfolter man hat damit einen Menschen immer länger gezogen, ungefähr unter dem Rücken war eine ganz dicke Eisenstange, an der Eisenstanke waren ganz kleine Eisentürme mit einer Spitze, damit tat es dem Menschen ziemlich weh. Dann gab es noch so einen Katzen oder Schweinehelm, die musste man manchmal tragen wenn man etwas unerlaubtes getan hat, z.B. bei Diebstahl. Bei Mord musste man den Helm glühend aufsetzen und durch das Dorf laufen. Eine Strafe für Männer war auch sehr schlimm weil ihnen die Zunge rausgezogen wurde. Es gab auch eine Steinschleuder damit wurden auf die Feinde Steine geschleudert.
von Tom
Wir waren am Montag im Zwinger, wo wir viele mittelalterliche Rittersachen gesehen haben. Wir haben zum Beispiel gesehen: Eine Beißkatze, eine Streckfolter, eine Katzen-und Schweinemaske, ein Morgenstern, ein Gassenhauer, eine Rüstung und vieles mehr. Ein Gassenhauer ist ein Schwert, das ungefähr 5 kg wog. Man brauchte es, weil man Ritter damit zu Boden befördert hat.
Das war ein toller Tag.
von Finn
Der Waldentdeckungs-Pfad Auf der Klassenfahrt war es toll, aber mein schönstes Klassenfahrtserlebnis war im Wald zu wandern. Was ich toll fand war, dass wir im Wald Aufgaben lösen mussten. Und wir mussten hoch und runter wandern, weil wir auf einem Berg gewandert sind. Dabei haben wir uns verlaufen und wussten nicht mehr wo wir waren. Aber Herr Brünger, Frau Wöhl und Sabine wussten wo wir waren ,nur das war die schwere Aufgabe die wir von Sabine bekommen haben, damit wir, die Klasse 4c bewiesen das wir eine tolle Klasse sind.
von Giuliana
Das Brotbacken Am Donnerstagnachmittag durften wir in der Herbergsküche mit der Köchin zusammen backen. Das fand ich sehr schön, denn ich liebe es, Essen zuzubereiten. Ich habe auch Mama schon oft beim Kuchen backen geholfen. Es ist immer sehr schön zu backen. So konnte ich auch meiner Schwester etwas mitbringen. Das war mein schönstes Erlebnis auf der Klassenfahrt.
von Lisanne
Die Schneewanderung Wir waren auf der Klassenfahrt mit Frau Bäder auf dem Rammelsberg. Sie hat gesagt, dass wir 400 von 636 Metern hinauf wandern. Mir hat es noch mehr Spaß gemacht, weil es geschneit hat. Allerdings waren unsere Füße danach Eisklötze. Der Rammelsberg heißt „Rammelsberg“, weil der Kaiser mit einem Ritter namens Ramm dort hoch geritten ist. Als die Pferde nicht mehr konnten, sahen die beiden ein Wildschwein. Da hat der Kaiser zu dem Ritter gesagt:“ Reite du zu dem Wildschwein und erschieß es“, was der Ritter auch tat. Dabei hat er weiter oben einen großen Klumpen Silber gesehen, was er dem Kaiser gleich erzählte.
Der Kaiser legte dort ein Werk an, mit dem er noch mehr Silber finden wollte. Deshalb verehrte er den Ritter und beschloss, dass der Berg nach dem Ritter benannt werden sollte. Darum heißt der Rammelsberg „Rammelsberg.“
Später haben wir von Frau Bäder noch ein paar Sagen zu dem Berg erzählt bekommen, wie zum Beispiel „Das Teufelsloch“ und noch ein paar andere.
von Jan
Das Rammelsberger Bergwerk Wir waren in einem Bergwerk etwa 100 Meter in dem Berg und haben gesehen, wie es mit Wasserrädern angetrieben wurde. Sie waren sehr groß. Die Wände waren Rot, Weiß und Türkis an manchen Stellen gefärbt. Es hingen zum Teil Zapfen von den Decken. Es gab vier Wasserräder, aber das Vierte war nicht mehr da. Die Führerin hat uns erzählt, wie die Bergleute gelebt haben. Es gab Wasserknechte, die unter den laufenden Pumpen reparieren mussten, wenn sie kaputt waren. Die Knechte mussten auch bei laufenden Wasser reparieren.
Ich hatte sehr viel Spaß. von Miriam
Das Brotbacken Am Donnerstagnachmittag durften wir in der Herbergsküche mit der Köchin zusammen backen. Das fand ich sehr schön, denn ich liebe es, Essen zuzubereiten. Ich habe auch Mama schon oft beim Kuchen backen geholfen. Es ist immer sehr schön zu backen. So konnte ich auch meiner Schwester etwas mitbringen. Das war mein schönstes Erlebnis auf der Klassenfahrt.
Lisanne
|