| Infobrief 2009 - 2 |
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| Geschrieben von: Gert Ziball |
| Montag, 09. Februar 2009 |
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Liebe Eltern,
in der Zeit vom 11.02.09 bis zum 20.02.09 ist die Miniphänomenta bei uns an der Grundschule am Storchennest. Bei der Miniphänomenta handelt es sich um spannende Versuche aus dem naturwissenschaftlich –technischen Bereich. Diese Stationen werden in den Fluren ausgestellt und fordern unsere Schülerinnen und Schüler zum Handeln, zum Experimentieren und Entdecken auf.
Sie erhalten bewusst keine Anleitungen oder Fragestellungen sondern sollen sich selbstständig mit den Phänomenen auseinandersetzen. Durch das selbstgesteuerte Lernen sollen die Schülerinnen und Schüler zu eigenen Lösungen kommen und somit zu eigenen Erfahrungen kommen. Die Kinder bilden im Umgang mit den Stationen dauerhafte Vorstellungen zur Naturwissenschaft und Technik, sie "forschen" konzentriert und tauschen sich mit ihren Mitschülern aus. Dies geschieht sowohl anhand von Klassenbesuchen während der Unterrichtszeit als auch in den Pausen. Entwickelt wurde die Miniphänomenta in Zusammenarbeit von der Stiftung Nordmetall und der Universität Flensburg.Nach zwei Wochen werden die Stationen dann wieder abgebaut und zurückgegeben. Wir sind natürlich daran interessiert, unseren Schülerinnen und Schülern auch in Zukunft diese Stationen zur Verfügung stellen zu können. Dazu kann man diese nach Anleitungen nachbauen. Mein Aufruf geht daher an alle handwerklich interessierten und begabten Eltern sich zur Verfügung zu stellen und mit uns und den Kindern gemeinsam diese Stationen zu herzustellen. Förderverein Wir haben im vergangenen Jahr gemeinsam, Kinder, Eltern und Lehrkräfte sehr viel für unsere Schule hier im Ort Hänigsen erreicht. Dies ist letztendlich nur möglich gewesen durch viele Eltern, die sich aktiv am Schulleben beteiligt haben. Bei dieser Beteiligung investiert man aber nicht nur (Arbeitskraft und Zeit) sondern man erhält auch vieles zurück, Gemeinschaftserlebnisse mit anderen Eltern und gemeinsames Tun mit den eigenen Kindern und den Klassenkameraden seiner Kinder. Ein verlässlicher Faktor hierbei war in den letzten Jahren immer der Förderverein, der uns bei den Aktivitäten unterstützt hat und auch finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt hat, ohne die vieles an dieser Schule nicht möglich gewesen wäre. Mein besonderer Dank geht an die Vorsitzende des Fördervereins, Frau Pullner, die sehr viele Aktionen an unserer Schule unterstützt, mit gestaltet und ins Leben gerufen hat.
Da Frau Pullner das Amt der Vorsitzenden des Fördervereins niedergelegt hat, ist der Vorsitz derzeit vakant. Findet sich kein neuer Vorstand, muss in letzter Konsequenz der Förderverein aufgelöst werden. Dies wäre der Entwicklung unsere Schule abträglich. Eine Grundschule kann nach meiner Überzeugung heutzutage ohne Förderverein nicht so arbeiten, wie es wünschenswert und notwendig ist. Der Förderverein ist ein wichtiger Ansprechpartner für die Schule und ein wichtiges Bindeglied zwischen Schule und Elternhaus. Ein Schulleben ohne starken und engagierten Förderverein ist für mich nur sehr schwer vorstellbar.
Deshalb bitte ich Sie heute um zweierlei:
Wenn Sie sich entschließen, ein Team zu bilden und die Vorstandsarbeit gemeinsam zu leisten, wird die Belastung für die Einzelnen auch nicht so hoch. Ich würde mich sehr freuen, wenn sich in nächster Zeit die Eintrittsmeldungen häufen würden und sich bald ein neuer Vorstand fände.
Mit freundlichem Gruß Gert Ziball, Rektor |
