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Miniphänomenta kam auch bei den Eltern gut an Drucken
Geschrieben von: Marion Gawlik   
Montag, 02. März 2009

„MINIPHÄNOMENTA"- naturwissenschaftliche Phänomene und Technik zum Anfassen - vom 11. bis 25. Februar 2009 in unserer Schule

„Wieso rollt die Kugel bergauf?" - „Warum sind die Schatten bunt?" - „Weshalb zieht das Pendel runde Muster in den Sand?" - „Wo ist der blinde Fleck?" - „Kann ich die Unendlichkeit sehen?"
Mit diesen und noch vielen anderen interessanten Fragen haben sich die Schülerinnen und Schüler beschäftigt.
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32 Experimentierstationen aus Naturwissenschaft und Technik standen unseren Schülern täglich in den beiden großen Pausen zur freien Verfügung. Die interessanten Stationen machten die Kinder neugierig und forderten sie zum beobachten, forschen, staunen, überlegen, hinterfragen und experimentieren auf.

Ziel der Miniphänomenta ist es, den Forscherdrang der Kinder zu wecken, zu erhalten und auszubauen. Während des Unterrichts und auch in den Pausen war an den Stationen immer viel los.

 

kaffee_200 An einem Elternnachmittag konnten unsere kleinen Forscher ihren Eltern die Versuche vorstellen und gemeinsam weiter experimentieren. Der Musikraum wurde an diesen Tagen in ein Cafe umgewandelt. Der Förderverein verkaufte Kaffee und Kuchen, der von Eltern gespendet wurde. Der Erlös kommt dem Förderverein, also den Kindern zu Gute.

 


Die Stationen der Miniphänomenta kommen ohne Beschreibung aus. Die Kinder erhalten so die Möglichkeit, sich eigenständig mit dem jeweiligen Phänomen auseinander zu setzen. Nicht alle Phänomene erschließen sich für die Kinder und den Eltern sofort. Gerade das macht aber neugierig, führt zu Gesprächen und fördert eigenen Forscherdrang.


Um auch in Zukunft weiterhin von diesen Stationen zu profitieren, möchten wir einige Stationen nachbauen, die dann für immer an unserer Schule verbleiben können und somit auch eine Bereicherung für die nachfolgenden Schülergenerationen darstellen. Wenn Sie Lust haben, uns bei diesem Projekt zu unterstützen, melden Sie sich einfach im Sekretariat.


Das Projekt MINIPHÄNOMENTA ist durch eine Initiative des Arbeitgeberverbandes NORDMETALL e.V. entstanden. Realisiert wurde es in Zusammenarbeit von der Nordmetall-Stiftung, VDMA Nord und der Universität Flensburg, die die einzelnen Stationen entwickelte. Es ist das Ziel, die naturwissenschaftlich-technische Bildung in der Primärstufe nachhaltig zu fördern.

Hier sehen Sie einige Eindrücke von der Mini-Phänomenta 2009